Wandern auf berühmte Berge im Allgäu: 3 schöne Gipfel

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Einsame Berggipfel, unbekannte Routen, der Tipp, den keiner kennt: Viele Wanderer sind auf der Suche danach. Und ich verstehe das. Aber hey, auch im Allgäu gibt es bekannte Berge, auf denen man einfach einmal gewesen sein muss. Sie sind nicht ohne Grund so beliebt. Im Allgäu sind es zum Beispiel der Grünten und das Nebelhorn. Mit dem Fernwanderweg Himmelsstürmer Route lassen sich diese Berge erwandern, dem Himmel nahe kommen und entdecken, warum sie so geliebt werden. Von Touristen und Einheimischen. Okay, zum Schluss noch ein Geheimtipp: Wenn du wie wir in der Nebensaison, bei herbstlichem Wetter, wandern gehst, kann es sein, dass du doch noch alleine auf dem Gipfel bist.

Werbehinweis: Dieser Artikel enthält Werbung für meinen Kooperationspartner Allgäu GmbH, der mich zu dieser Reise eingeladen hat. Alles, was du in diesem Artikel liest, beruht auf meinen eigenen Erfahrungen und Meinungen.

Die schönsten Gipfel im Allgäu bewandern auf der Himmelsstürmer Route

Drei Tage lang berühmte Berge im Allgäu besteigen. Welche Route ist dafür besser geeignet als die Himmelsstürmer Route? Der Name ist Programm: Auf diesem Fernwanderweg kommt man dem Himmel sehr nahe. Er ist einer von drei Fernwanderwegen im Allgäu, die zusammen die Wandertrilogie Allgäu bilden. Die Himmelsstürmer Route ist die alpinste Wanderroute, die Wasserläufer-Route führt durch das Alpenvorland mit einigen kleineren Bergen und die Wiesengänger-Route ist die Route mit den wenigsten Höhenmetern durch den hügeligen Norden des Allgäus. Nun, wir werden uns in den nächsten Tagen den schönsten Gipfeln im Allgäu widmen und uns einigen alpinen Herausforderungen stellen. Warum es am Ende zwei Wandertage wurden und welche Gipfel wir gesehen haben, wirst du in diesem Artikel erfahren.

1. Von Oberstdorf zum Edmund-Probst-Haus am Nebelhorn

Mit vollgepackten Rucksäcken und frischem Entdeckergeist starten wir unsere Tour an der Talstation der Nebelhornbahn in Oberstdorf. Wir sind Sabrina Bechtold von Couchflucht, Lisa Feucht von Abenteuermomente, Christa Fredlmeier, die die Wandertrilogie Allgäu zu dem gemacht hat, was sie heute ist, und ich. Zusammen werden wir in den nächsten Tage einige Berge im Allgäu besteigen.

Von idyllisch bis spektakulär: Aufstieg über das Oytal und den Gleitweg

Über Asphalt wandern wir entlang der Skischanze zum Oytal. Und da beginnt mein Bergherz höher zu schlagen: Vor uns erheben sich die Allgäuer Hochalpen. Durch das idyllische Oytal selbst wandern wir fast flach, was sich aber bald ändert, als wir die Abzweigung zum Nebelhorn nehmen. Das Wanderschild warnt uns vor alpiner Gefahr und wenig später erfahren wir auch warum. Auf einem felsigen Bergpfad mit vielen Serpentinen geht es stetig bergauf, es gibt Passagen mit Stahlseilen und an manchen Stellen ist der schmale Wanderweg ziemlich ausgesetzt. Wenn du – so wie ich – so etwas magst, wirst du diese Route, deren alpiner Teil Gleitweg heißt, lieben.

Wir überqueren mehrere Bäche und wandern an einem schönen Wasserfall vorbei. Auch die Ausblicke ins Tal und auf die Allgäuer Alpen werden immer spektakulärer. Nach etwa drei Vierteln der Wanderung erreichen wir den Seealpsee. Hier beginnt auch das Naturschutzgebiet „Allgäuer Hochalpen“ und die Route wird wieder etwas weniger anstrengend. Wir bewältigen die letzten Höhenmeter, aber die Wege sind wieder breit und wir gehen nicht mehr am steilen Berghang entlang. Und: Es lohnt sich, hin und wieder umzudrehen und einen Blick auf den See zu werfen. Von oben sieht man, wie schön es zwischen den Bergen des Allgäus eingebettet ist.

Der Name des Berges ist heute Programm: das Nebelhorn

Dann gehen wir über die „Kante“ und sehen auf der anderen Seite des Berges unser heutiges Ziel: die Berghütte Edmund-Probst-Haus. Über ihm türmt sich das Nebelhorn, das seinem Namen alle Ehre macht und in Schleierwolken gehüllt ist. Als wir die Hütte erreichen, zieht der Nebel mehr und mehr in unsere Richtung. Christa schlägt deshalb vor, schnell mit der Bergbahn auf das Nebelhorn zu fahren, damit wir noch eine Aussicht haben. Denn das Nebelhorn ist eins der schönsten Gipfel im Allgäu! Wir blitzen mit der Nebelhornbahn hoch, aber leider sind wir zu spät: am Gipfelkreuz schauen wir in eine große weiße Masse. Dann bleibt nur noch eines zu tun: zurück zur Hütte, Kaiserschmarrn und heiße Schokolade genießen und einen gemütlichen Hüttenabend verbringen!

Wanderung Oberstdorf – Edmund-Probst-Haus

  • Länge: 12,4 km
  • Höhenmeter: ↗ 1240 m  ↘ 160 m
  • Schwierigkeitsgrad: schwierig (es gibt T3-Passagen)
  • Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ja, Oberstdorf hat einen Bahnhof. Von dort aus sind es 1,1 km Fußweg bis zum Ausgangspunkt der Route.
  • So kommt man zurück: auf dem gleichen Weg, auf der breiten Straße unter der Nebelhornbahn, auf der Alpenroute 7a (schwierig und lang) oder mit der Nebelhornbahn
Himmelsstürmer Route Allgäu Oberstdorf Edmund-Probst-Haus am Nebelhorn

💡Ja, diese Berge im Allgäu sind bekannt. Wenn du wie wir in der Nebensaison, bei herbstlichem Wetter, wandern gehst, kann es jedoch sein, dass du doch noch alleine auf dem Gipfel bist.

2. Der „Wächter des Allgäus“: wandern zum Gipfel vom Grünten

Am nächsten Tag steht eins der bekanntesten Berge vom Allgäu auf dem Programm: der Grünten. Dieser Berg wird auch der Wächter des Allgäus genannt. Wer vom Alpenvorland in Richtung der Allgäuer Berge fährt, versteht warum: Der Grünten ist mit seinen 1738 Metern im Voralpenland ein imposanter Anblick. Da der Berg vor den eigentlichen Alpen liegt, hat man vom Gipfel aus einen 360°-Blick auf das gesamte Allgäu und seine Berge. Das heißt, bei gutem Wetter. Aber dazu später mehr.

Die ersten Kilometer durch die Starzlachklamm in Sonthofen

Wir beginnen unsere Wanderung auf den Grünten im Tal, bei der Starzlachklamm in Sonthofen. Vom Parkplatz aus erreichen wir nach 20 Minuten den Wasserfall, wo sich auch der offizielle Eingang zur Schlucht befindet. (Eintrittspreis: 3,50 €, 2022). Die Schlucht entstand, als sich der Fluss Starzlach über viele Jahre hinweg durch die verschiedenen Kalksteinfelsen und Schiefer hindurcharbeitete. Das Besondere hier ist, dass in diesen Felsen viele Fossilien gefunden wurden, denn bei der Entstehung der Alpen vor 30 Millionen Jahren verschwanden Tierreste im Schlamm. In der Starzlachklamm wurde sogar eine sich selbst erhaltende fossile Krabbe, Xanthopsis sonthofenensis, gefunden. Mit bloßem Auge viel besser sichtbar ist die Kraft, mit der das Wasser zwischen den beeindruckenden Felsen fließt, rauscht und sprudelt. Wir gehen über kleine Pfade, Holzstege und Metallbrücken. Manchmal direkt am Wasser entlang, manchmal meterhoch darüber und manchmal durch eine Höhle. 

Steiler Aufstieg zum Gipfel von Grünten

Bis jetzt haben wir nur wenige Höhenmeter gemacht, aber am Ende der Schlucht wird sich das ändern. Noch einige hundert Meter gehen wir an riesigen Felsen und Felswänden entlang, dann tauchen wir in den Wald ein. Aufgrund des herbstlichen Wetters der letzten Tage sind die Baumwurzeln rutschig und die Wege manchmal matschig, aber ansonsten ist die Strecke relativ leicht zu gehen. Nach ca. 2 Stunden erreichen wir das Grüntenhaus und obwohl wir uns mittlerweile gerne bei Kaffee und Kuchen aufwärmen würden, wissen wir, dass uns das schlechte Wetter auf den Fersen ist.

Und so marschieren wir zügig auf den Gipfel zu. Der erste Gipfel, den wir erreichen, ist die Hochwartspitze. Hier steht der so markante rot-weiß gestreifte Sendemast des Bayerischen Rundfunks, weshalb er oft fälschlicherweise für den höchsten Punkt des Berges gehalten wird. Der eigentliche Gipfel, die Grüntenspitze, ist nur knapp 100 Meter höher und wir erreichen ihn etwa eine Viertelstunde später. Inzwischen wandern wir im dichten Nebel und können keine 20 Meter weit sehen. Wir lassen das Jägerdenkmal hinter uns und gehen zum Gipfelkreuz. Und plötzlich wird der Wind stärker, die Wolken lichten sich und wir haben einen Blick auf das hügelige Alpenvorland. Es dauert vielleicht eine Minute, dann haben wir wieder eine weiße Masse vor uns. Es ist Zeit für den Abstieg.

Abstieg zum Berghotel KUKU in Rettenberg

Auf den ersten Metern des Abstiegs kommt sogar für einen Moment echtes Alpenfeeling auf, wenn wir über große Felsen klettern müssen. Zum Glück werden wir erst danach von Regenwolken überholt. Die Wege werden noch rutschiger und matschiger, aber nicht gefährlich. An der ersten Abzweigung verlassen wir die Himmelsstürmer Route. Die offizielle Route führt ins Zentrum von Rettenberg; wir haben eine Nacht im nagelneuen Berghotel KUKU gebucht. Das erreichen wir am Nachmittag, als der Nieselregen in einen Wolkenbruch übergeht. Aber hey, im KUKU gibt es so viel zu sehen, dass es gar nicht so schlecht ist, den Rest des Tages dort zu verbringen.

Wir werden mit regionaler Limonade begrüßt und checken dann in unsere Zimmer ein. Bei Christa und mir gibt es Traumfänger über dem Bett, halbe Sägen an der Wand, um Kleidung aufzuhängen, und hinter dem Bett ist die Wand mit Holzblöcken in verschiedenen Farben und Texturen verkleidet. Das von Lisa und Sabrina ist eine Mischung aus Peru und Allgäu: mit einem bunten Wandteppich und Kuhglocken über dem Bett, einer Kuhzeichnung an der Tür und bunten Fliesen im Bad.

Wie genau, wird Anja Hagenauer später beim Abendessen erzählen: „Alles hat mit einer Legende über drei Brüder aus dem Allgäu zu tun, die alle in ein anderes fernes Land reisten. Der Holzer ging nach Kanada und brachte Wildnis und Traumfänger zurück. Das sieht man in eurem Zimmer“, Anja schaut zu Christa und mir. „Das Älpler-Zimmer wurde von dem Bruder inspiriert, der nach Peru reiste, und der dritte Bruder ging ins südliche Afrika, woraus die Einrichtung des Wilderer-Zimmers entstand“, sagt sie mit einem Funkeln in den Augen. Mit dieser Legende im Hinterkopf, gibt es im KUKU noch viel mehr zu sehen. Aber zuerst genießen wir ein köstliches Drei-Gänge-Menü, das ebenfalls eine Kombination aus lokalen Produkten mit einer kleinen exotischen Note ist. Spätestens nach dem Pflaumen-Streuselkuchen mit Pumpkin-Spice-Eis kann man nur begeistert sein. Das KUKU kontrastiert mit dem ländlichen Allgäu, fügt sich aber auch perfekt ein. Ein toller Ausgangspunkt um in die Berge vom Allgäu zu gehen.

Wanderung auf den Gipfel vom Grünten im Allgäu

  • Länge: 10,5 km
  • Höhenmeter: ↗ 960 m  ↘ 630 m
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Unser Ausgangspunkt am Parkplatz Starzlachklamm nicht. Wenn du die ganze Etappe wanderst, beginnst du im Zentrum von Burgberg. Von Sonthofen (mit Bahnhof) kannst du mit dem Bus 11 nach Burgberg fahren. Die aktuellen Abfahrtszeiten findest du im Planer van Mona.
  • Die offizielle Etappe 11 der Himmelsstürmer Route führt von Rettenberg über den Grünten nach Burgberg.
Himmelsstürmer Route Allgäu Burgberg Grünten Wandern berge

Gehört für mich definitiv auch zu einer der schönsten Gipfel-Touren im Allgäu: die Wanderung zum Kühgundkopf und Iseler. Die Rundtour in Oberjoch eignet sich hervorragend als Halbtageswanderung.

3. Der Branderschrofen in Schwangau

Unser dritter Wandertag fiel wortwörtlich ins Wasser. Für den Nachmittag war so viel Regen und Gewitter vorhergesagt, dass es unverantwortlich wäre, die geplante Tour vom Tegelberg über die Hochplatte zur Kenzenhütte zu machen. Also gingen wir zunächst ins Museum. Als es danach doch noch ein kurzes, sonniges Zeitfenster gab, sind wir schnell mit der Tegelbergbahn hochgefahren. Hier wollten wir eigentlich unsere Wanderung zur Kenzenhütte beginnen. Nun wählten wir eine kurze, aber coole Wanderung: zum Branderschrofen. Vom Tegelberghaus aus ist man zwar nur eine halbe Stunde unterwegs, aber der Weg ist nicht zu unterschätzen. Der Weg führt an sehr steilen Berghängen entlang, und an manchen Stellen besteht der Pfad nur aus ein paar Steinen, die mit Stahldraht gesichert sind. Und dann erreichen wir den Gipfel und stehen regungslos da und schauen zu. Die Aussicht auf die Ammergauer Alpen und das Alpenvorland ist phänomenal. Doch dahinter, in der Ferne, sehen wir dunkle Wolken auf uns zukommen, und so steigen wir schnell, aber vorsichtig wieder hinunter zur Bergstation der Tegelbergbahn. Wir haben gerade Kaffee bestellt, als der Sturm losbricht.

Alternative für Regentage: keine Berge, sondern das königliche Allgäu entdecken

Unser dritter Wandertag fiel wortwörtlich ins Wasser. Für den Nachmittag war so viel Regen und Gewitter vorhergesagt, dass es unverantwortlich wäre, die geplante Tour vom Tegelberg über die Hochplatte zur Kenzenhütte zu machen. Sehr bedauerlich, aber zum Glück gibt es auch an Regentagen im Allgäu viel zu sehen und zu tun.

Museum der Bayerischen Könige in Schwangau

Das Museum der Bayerischen Könige gibt einen Einblick in die Geschichte der Wittelsbacher Dynastie von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen König Maximilian II., der Schloss Hohenschwangau zur Sommerresidenz umbauen ließ, und sein Sohn König Ludwig II., der Märchenkönig, den du vermutlich von Schloss Neuschwanstein kennst. Auf sehr sympathische Weise taucht man in die spannenden Geschichten einer Familie ein, die außergewöhnliche Dinge erlebt und die Umgebung nachhaltig geprägt hat. Ich habe zum Beispiel entdeckt, dass die Köllenspitze, die man von Schwangau aus gut sehen kann, früher Metzenarsch hieß. Als Königin Marie einen Bauern fragte, wie der Berggipfel heiße, wollte er natürlich keinen Namen nennen, der das Wort „Arsch “ enthielt, und seither heißt der Berg Köllenspitze. Ich erfuhr aber auch, welche Pläne Ludwig II. nach dem Bau von Neuschwanstein noch hatte: Unter anderem wollte er einen byzantinischen Palast und eine Gondel von seinem Schloss zum Alpsee bauen.

Schloss Hohenschwangau in Schwangau

Mehr als eine Million Besucher besichtigen jedes Jahr Schloss Neuschwanstein. Das „Disney-Schloss“ regt die Fantasie an und lockt daher viele Urlauber an. Aber wusstest du, dass es in der Nähe noch ein weiteres Schloss gibt? Schloss Hohenschwangau wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und ist seither bewohnt. Anfang des 19. Jahrhunderts ging das Schloss in den Besitz von König Maximilian II. über, dem Vater vom Märchenkönig Ludwigs II. Er ließ es im neugotischen Stil zu der Sommerresidenz umbauen, die man heute noch besichtigen kann. Und es ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Gerade weil es so viele Jahrhunderte lang bewohnt war, spürt man die Geschichte, wenn man durch die vielen verschiedenen Räume mit Wandmalereien und extravaganter Innenausstattung geht.

Übernachtung in der Kenzenhütte (auch bei Regenwetter erreichbar)

Die Übernachtung in der beliebten Kenzenhütte war schon vor Monaten gebucht worden. Was auch immer passierte, wir würden dort übernachten. Da der Regen immer stärker wurde, fuhren wir mit dem Bus vom Kenzenparkplatz in Halblech zur Hütte. Das Tal wurde schmaler und der Wald weniger dicht. Wir blicken auf die Berge, deren Gipfel in Nebel gehüllt sind. Und nach etwa einer halben Stunde steigen wir aus dem Minibus aus und laufen mit unserer Ausrüstung zur Hütte. Gerade noch rechtzeitig zum Abendessen. Wir verbringen den Abend mit Gesellschaftsspielen, heißer Schokolade und Lesen. Ein toller Abschluss unserer Wandertage im Allgäu!

Tipp: Wenn du mehr Glück mit dem Wetter hast, kannst du auf der Himmelsstürmer Route zur Kenzenhütte wandern: entweder auf der Etappe 4 von Halblech zur Kenzenhütte, oder auf der Etappe 5 vom Tegelberghaus zur Kenzenhütte. Auf der 5. Etappe hat man die Möglichkeit, über die Hochplatte (Achtung: sehr alpin!) oder unten entlang zu wandern. Lohnenswert ist auch eine kurze Wanderung von der Kenzenhütte zum Kenzenwasserfall. Innerhalb von fünf Minuten ist man von der Hütte aus an diesem schönen Wasserfall. Kurios: König Ludwig II. ließ den Wasserfall einst für ein romantisches Abendessen beleuchten. Und wenn du noch mehr Zeit hast, kann ich dir die Rundwanderung Kesselrunde empfehlen.

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