Hüttenwanderung in Südtirol: 4 Tage Abenteuer auf dem Ahrner Höhenweg

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Eine Hüttentour in Südtirol, wie sie abwechslungsreicher kaum sein könnte: wilde Scharten, gemütliche Hütten, Gletscherblicke, durch Eismassen geformte Landschaften und stürmische Momente. Der Ahrner Höhenweg führt uns in vier Tagen durch eine weniger bekannte, aber umso beeindruckendere Ecke des von Südtirol: das Ahrntal. Diese Hüttenwanderung in Südtirol war nicht nur landschaftlich ein Highlight – auch kulinarisch und menschlich hat sie Spuren hinterlassen.

Werbehinweis: Dieser Artikel enthält Werbung für meinen Kooperationspartner IDM Südtirol, der mich zu dieser Reise eingeladen hat. Alles, was du in diesem Artikel liest, beruht auf meinen eigenen Erfahrungen und Meinungen.

Der Ahrner Höhenweg ist eine eindrucksvolle Hochgebirgstour für alle, die die wilde Seite Südtirols kennenlernen möchten. Der Rundweg startet und endet in Bruneck und führt in neun fordernden Etappen durch die hochalpine Landschaft des Tauferer Ahrntals. Die Idee zum Höhenweg ist neu – die Wege selbst aber sind traditionsreiche Pfade: Es zeigt sich einmal mehr, dass es nicht immer neue Routen braucht, um Großes zu erleben. Die Etappen sind so gewählt, dass du unterwegs auf Schutzhütten übernachten kannst. Entwickelt wurde das Projekt von der CAI-Sektion Bruneck anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens.

Etappe 1: Entspannt vom Neves-Stausee zur Chemnitzer Hütte

Am türkisblauen Neves-Stausee starten wir unsere Hüttentour. Wir – das sind Bergbuddy Karl und ich. Das Wasser ist so klar, dass sich die umliegenden Gipfel darin spiegeln, kleine Wasserfälle stürzen sich die Felsen hinunter. Kurz bevor wir aufbrechen, diskutieren wir nochmal, was wirklich mitmuss. Es ist bei den Temperaturen schwer vorzustellen, dass wir sie brauchen, aber die Grödeln und Handschuhe bleiben im Rucksack. Der Anstieg beginnt steil durch buschiges Gelände, und bald klebt uns der Schweiß auf der Stirn. Zwischen den Büschen ist es schwül, aber über uns türmt sich die Gletscherwelt – eine verheißungsvolle Kulisse.

Bald hören wir das erste Bimmeln von Kuhglocken. Zwischen den Grashügeln erkennen wir die Silhouette der Hütte – gerade rechtzeitig, denn es beginnt zu regnen. Eine der Hüttenwirtinnen begrüßt uns mit einem Lächeln: „Grüßt euch – gerade noch nass geworden?“ Noch bevor wir die Schuhe ausziehen, werden wir gefragt, was wir denn heute Abend essen möchten. Drinnen ist es gemütlich warm. Wir gönnen uns Kaiserschmarrn und hausgemachten Kuchen. Wir genießen die rustikale Atmosphäre – diese Hütte wird dieses Jahr 130 Jahre alt.

Als später die Sonne durch die Wolken bricht, sagt und Hüttenwirt Roland: „Jetzt, oder?“ Er hat mitbekommen, dass wir eigentlich noch Energie haben und irgendwo hochwandern möchten. Also steigen wir noch auf einen nahegelegenen Gipfel. Oben treffen wir auf neugierige Schafe, bevor wir das Gamslahnernock auf 2869 Meter erreichen. Der Blick reicht bis zum Gletscher – während im Rücken, über den Stausee, dunkle Wolken aufziehen. Der Wind pfeift, der Abstieg über rutschige, flechtenbedeckte Felsen fordert Konzentration. Zwischendurch glänzt ein Felsstück fast wie Marmor – später erfahren wir, dass es Granit ist.

Noch bei der Hütte kommt die Sonne wieder raus. Aber mittlerweile ist alles so nass, dass wir gleich in die Hütte gehen. Abendessen: Risotto, Bratkartoffeln mit Spiegelei, Kürbiskern-Panna Cotta. Wir kommen mit einer Familie aus Südtirol ins Gespräch – sie sprechen fließend Hochdeutsch, haben lange in Stuttgart gelebt, sind aber in ihre geliebte Heimat zurückgekehrt. Und wenn sie hören, dass Karl im Allgäu zu Hause ist, wechseln sie ganz schnell wieder ins sanfte Dialekt. Nach einem Gesichtswasser aus eiskalter Quelle geht’s früh ins Bett – morgen wartet eine lange Etappe. Und das Wetter… Naja, das schaut etwas instabil aus.

Etappe 1 Hüttenwanderung auf dem Ahrner Höhenweg in Südtirol

⛰️ Startpunkt: Parkpatz Neves-Stausee (12€ für 4-24 Stunden, 40€ pro Woche)

⏱️ Wanderzeit: ca. 3,5-4 Stunden

↔️ Distanz: 7,6 km

↕️ Höhenmeter: 990 m hoch und 430 m runter

✅ Vorraussetzungen: Trittsicherheit (vor allem für den Gamslahnernock)

⚡ Schwierigkeitsgrad: Bis zur Hütte T1-T2, auf den Gamslahnernock T3

⏸️ Einkehrmöglichkeit: Chemnitzer Hütte

❕ Öffis: Leider gibt’s keine direkte Verbindung zum Stausee. Am besten fährst du mit der Bahn nach Bruneck. Dann Linie 450 von Bruneck Bhf. bis Mühlen in Taufers (Raika) – zu Fuß ca. 3 min. zur Haltestelle Mühlen (Florianplatz) – weiter mit der Linie 451 Richtung Lappach – Haltestelle „Rinsbacher“ – weiter zu Fuß ca. 1 Stunde und 21 Minuten (4,2 km)

Chemnitzer Hütte Hüttenwirt Roland

Etappe 2: Eine wilde Tour über drei Scharten zur Schwarzensteinhütte auf 3000 m.

„Es hat geschneit“, ruft der Südtiroler Bub, der gestern bei uns am Tisch saß, am nächsten Morgen. Die Stimmung ist gemischt: „Das wird wohl nichts heute“, murmelt jemand im Wäscheraum. Er schaut mich etwas hoffnungslos an – er wollte mit seiner Freundin die gleiche Tour wie wir gehen: über drei Scharten zur Schwarzensteinhütte. „Komm, erstmal frühstücken“, sage ich. Draußen liegt ein grauer Schleier über der Bergwelt, es schneit noch leicht. Beim Frühstück zeigt uns Hüttenwirt Roland ein Video, das ihm Margit von der Schwarzensteinhütte geschickt hat. „Es stürmt da oben“. sagt er uns „und es schneit viel mehr als hier.“ Wir arbeiten an einem neuen Plan mit ihm. Die erste Scharte ist auf über 2800 Meter. Wenn wir die schaffen, ist die Chance groß, dass wir es auch zur Hütte schaffen. „Wenn ihr euch unwohl fühlt, dann kehrt ihr um oder ihr habt folgende Abstiegsmöglichkeiten“, er zeigt auf die Karte. Sounds like a plan. Das Pärchen aus Deutschland bleibt hier. Wir gehen raus.

Lleichter Nieselregen begleitet die ersten Meter. Es sorgt für eine ganz besondere Lichtstimmung, weil die Sonne manchmal durch die Wolken blinzelt. Bald steigen wir hoch zur Gelenkscharte – der Schnee wird immer dichter. Wir sind – natürlich – die ersten, die heute Spuren in den frischen Schnee setzen.

An der ersten Scharte gibt es High-Five und kalte Kartoffeln, Eier und Paprika. Der Wind bläst uns um die Ohren. Aber es hat was. Wir haben es geschafft. Doch wir wissen: Zwei weitere Übergänge warten noch. Der Weg führt steil bergab, dann wieder hoch zur nächsten Scharte, über blockiges Gelände, gesichert mit Drahtseilen. Ein tosender Bach wird auf nassen Steinen überquert. Die letzte Passage führt durch zerklüftete Felsen – oben ragen Zacken in den Himmel, ein runder Stein liegt lose auf einem Absatz. Wir diskutieren kurz, ob er wohl hält – heute besser nicht ausprobieren 😉

Kurz vor dem sogenannten „Törl“ glauben wir, bald da zu sein – ein Trugschluss. Der Weg führt nochmals bergab zur Kreuzung, dann müssen wir erneut steil hinauf um zur Hütte zu gelangen. Plötzlich frischt der Wind auf. Wir können uns kaum verständigen. „Ich höre meine Gedanken nicht mal mehr“, lache ich. Unsere nassen Handschuhe erfrieren. Sogar die Tropfen auf den Gläsern meiner Brille frieren fest. Die nächsten Stunde ist wild – wir suchen die Markierungen, während Windböen uns fast von den Beinen reißen. Wenn dann auch noch eine drahtseilversicherte Passage, komplett vereist, im Nebel auftaucht, muss ich kurz schlucken. Wo ist die versteckte Kamera? Sind wir im falschen Film? Aber es hilft ja nichts, also machen wir noch mehr dumme Witze und schleppen uns gegenseitig durch diese echt schwierige Passage.

Bei der Hütte angekommen sehe ich noch wie das Thermometer fast -10 anzeigt. Wir umarmen uns. Wie ein Idiot produziere ich irgendwas zwischen Lachen und Heulen vor. Karl hält mir die Tür auf. Drinnen im Flur hüpfen wir rum. Unsere Körper tauen nur langsam auf und es ist schmerzhaft. Wir lachen, weil wir es kaum hinkriegen, unsere Schnürsenkel offen zu kriegen. „Dar war wohl etwas zu dolle, oder?“ fragt Karl. Ich nicke. Dann gehen wir in die warme Stube. Die heiße Schoki tut gut.

Wenn wir aufgewärmt sind, beziehen wir unser Zimmer. Die Schwarzensteinhütte ist vor ein paar Jahren neu gebaut worden und das sieht man. Die moderne, energieeffiziente Hütte auf 3.026 m ü.d.M. hat eine nachhaltige Energieversorgung und mit dem funktionalen Design verbindet sie Tradition mit Innovation. Abends gibt’s noch leckeres Essen. Wir quatschen ein bisschen mit den drei Herren, die es von unten aus dem Tal auch nach oben geschafft habe. Eine Runde Jenga geht noch. Dann sind Karl und ich so müde, dass wir gegen 21:30 Uhr schon einschlafen.

Sicherheitshinweis: Diese Etappe erfordert alpine Erfahrung, sichere Tourenplanung und Ausrüstung. Bei solchen Bedingungen ist eine Durchführung gut zu überdenken – wir waren bestens vorbereitet und wussten, worauf wir uns einlassen.

Etappe 2 Hüttenwanderung auf dem Ahrner Höhenweg in Südtirol

⛰️ Startpunkt: Chemnitzer Hütte

⏱️ Wanderzeit: ca. 8 Stunden (unter normalen Bedingungen)

↔️ Distanz: 13 km

↕️ Höhenmeter: 1250 m hoch und 710 m runter

✅ Vorraussetzungen: Trittsicherheit, alpine Erfahrung

⚡ Schwierigkeitsgrad: T3 mit einigen drahtseilversicherten Passagen

⏸️ Einkehrmöglichkeit: keine

Etappe 3: Durch wilde, von Gletschern geformten Landschaften zur Holzerböden Alm

Am dritten Morgen tobt ein Schneesturm um die Hütte. Wir schauen hinaus: Auf den Felsen haben sich riesige Eiskristalle gebildet. Der Hüttenwirt sagt: „Heute kommt die Bergrettung sicher nicht, sei bitte vorsichtig“ Gegen 8 Uhr brechen wir auf – dick eingepackt und mit Respekt vor dem Wetter.

Kaum haben wir die Hütte verlassen, bläst uns der Wind fast um. Doch bald beruhigt sich das Wetter, und wir steigen weiter. Manchmal sinken wir hüfttief in den Schnee ein. An einer Weggabelung verabschieden wir uns von drei anderen Wanderern– Karl und ich nehmen den Weg zum Großen Tor. Der Aufstieg ist steil, aber machbar. Dahinter geht es durch eine Landschaft, geformt von einem Gletscher. Wir steigen weiter auf über die Gletschermoräne und sehen in der Tiefe den See. „Pah, wenn es jetzt schon so schön ist, wie soll das denn bei Sonnenschein sein?“ frage ich Karl. Aber wir einigen uns drauf, dass auch dieses Wetter etwas hat. Es gehört zum Hochgebirge. Es gehört zum Abenteuer.

Dann erreichen wir schließlich die letzte Scharte – eine drahtseilversicherte Passage bringt mich fast an meine Grenze. Die Steine sind mit Eis bedeckt, die Drahtseilen auch. Schritt für Schritt kämpfe ich mich weiter. Die Marbelfleck-Scharte hat es echt in sich. „Auf der anderen Seite gibt’s Sonnenschein und Aperol“, motiviert mich Karl. Ich muss lachen.

Auf der anderen Seite kommt tatsächlich kurz die Sonne raus. Der Abstieg danach ist lang – mehr als 1000 Höhenmeter am Stück. Das Gelände ist wunderschön: flache Steinplatten als Weg, Wasserfälle rauschen von allen Seiten. Bei der Abzweigung an der Filagger Alm kurz über Weiden – inklusive einem Abschnitt durch matschige Kuhfladen – dann vor allem durch den Wald. Wir steigen noch mal ein paar Meter auf und merken dabei, wie müde unsere Körper mittlerweile eigentlich sind. Aber wir sind fast da.

Auf der letzten Alm erleben wir einen Abschluss wie aus dem Bilderbuch: Es gibt hausgemachten Mozzarella mit Tomaten, Schüttelbrot, Pressknödelsuppe und Kaiserschmarrn. Katzen spielen im hohen Gras. Der Wirt, Hermann, mäht die Wiese, weil das Wetter in den nächsten Tagen besser werden soll. Wir hängen ein bisschen rundum der Hütte rum, tun nichts Großes und sind einfach zufrieden. Den versprochenen Aperol gibt’s natürlich auch. Wenn ich Hermann abends nach einem Teil, das aus vielen verschiedenen Holz-VIerecken besteht, frage, sagt er: „Das kriegst du jetzt“ Karl drückt er die selbstgemachte Teufelsgeige in die Hand. Er nimmt das Harmonika. Wir spielen eine Weile Musik und lachen bis wir Bauchschmerzen haben. Ein krönender Abschluss für diese intensive Hüttenwanderung in Südtirol.

Etappe 3 Hüttenwanderung auf dem Ahrner Höhenweg in Südtirol

⛰️ Startpunkt: Schwarzensteinhütte

⏱️ Wanderzeit: ca. 6 Stunden

↔️ Distanz: 6 km

↕️ Höhenmeter: 620 m hoch und 1750 runter

✅ Vorraussetzungen: Trittsicherheit, alpine Erfahrung

⚡ Schwierigkeitsgrad: T3 mit einigen drahtseilversicherten Passagen

⏸️ Einkehrmöglichkeit: Kegelgasslalm (+ ca. 1 Stunde für Hin und Retour)

Etappe 4: Kreuzkofel zum Frühstück und Abstieg nach Steinhaus

Der letzte Tag beginnt mit einem Frühstück auf der Alm – mit selbstgemachtem Käse und frischem Brot. „Ahh, das Schüttelbrot werde ich vermissen“, sage ich. Wir fragen nach, wo wir welches für zu Hause mitnehmen können.

Bevor wir absteigen, gehen wir noch auf den Kreuzkofel, der Gipfel direkt hinter der Alm. Der Aufstieg durchs Blockgelände ist fast spielerisch – wo ist der Weg? Nach einer halben Stunde stehen wir oben. Das Licht ist besonders, die Alm wird von der Morgensonne angestrahlt, und wir blicken zurück zur Marbelfelck-Scharte, wo wir gestern runtergekommen sind. Wahnsinn.

Abstieg von Holzerböden nach Steinhaus

Zurück auf der Alm holen wir unsere Rucksäcke – und eine frische Mozzarella für den Heimweg. Hermann hat mir sogar eine in Herzform gemacht. Wir hatten so eine gute Zeit auf der Alm – es fällt uns fast ein bisschen schwer, abzusteigen. „Kommt doch einfach wieder!“ verabschiedet sich Hermann von uns. Der Abstieg durch den Wald nach Steinhaus geht flott. Fast ein bisschen zu flott: Plötzlich sind wir wieder mitten in der Zivilisation. Beim Bäcker halten wir kurz – ein bisschen Ahrntal nehmen wir mit heim.

Dann fahren wir mit dem Taxi zurück zum Stausee. „Baden?“ fragt mich Karl. Auf jeden Fall. Die Sonne ist mittlerweile da, der See glitzert türkisblau. Etwa so hätte ich mir das vier Tage lang vorgestellt. Aber ach, so war es auch ein cooles Abenteuer auf dem Ahrner Höhenweg. Ich hüpfe rein.

Etappe 4 Hüttenwanderung auf dem Ahrner Höhenweg in Südtirol

⛰️ Startpunkt: Holzerböden Alm

⏱️ Wanderzeit: ca. 3 Stunden

↔️ Distanz: 6 km

↕️ Höhenmeter: 200 m hoch und 1050 m runter

✅ Vorraussetzungen: Trittsicherheit

⚡ Schwierigkeitsgrad: T3 auf den Kreuzkofel, T2 ins Tal

⏸️ Einkehrmöglichkeit: in Steinhaus

❕ Öffis: Es ist leider nicht so einfach von Steinhaus zurück zum Stausee zu kommen. Deshalb haben wir uns ein Taxi genommen. Linie 450 von Steinhaus (Cadipietra) nach Sand in Taufers. Weiter mit der Linie 451 Richtung Lappach – Haltestelle „Rinsbacher“ – weiter zu Fuß ca. 1 Stunde und 21 Minuten (4,2 km)

Tipps für eine Hüttentour auf dem Ahrner Höhenweg

  • Die Kombination aus langen Tagesetappen, alpinem Gelände und großen Höhenunterschieden macht den Ahrner Höhenweg zu einer anspruchsvollen Tour, die alpine Erfahrung und sehr gute Fitness erfordert.
  • Vor der Tour solltest du unbedingt direkt bei den Hütten nachfragen, ob sie geöffnet sind und noch Schlafplätze verfügbar sind.
  • Zwar ist der Ahrner Höhenweg meist bis Ende September begehbar, doch je nach Wetterlage kann auch früher schon Schnee fallen. Im Frühsommer muss zudem mit Altschneefelder gerechnet werden.
  • Das Wetter kann in den Bergen schnell umschlagen – deshalb ist eine gründliche Tourenplanung und aktuelle Wetterinfo im Vorfeld unerlässlich.
  • Kein Netz unterwegs? Das passiert auf dem Ahrner Höhenweg. Sorge also, dass du deine Touren/Karten auch offline verfügbar hast und nimm als Back-Up eine Papierkarte mit. Eine gute „Informationsquelle“ sind die Hüttenwirten.

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