Winter im Stubaital: Rodeln, Langlaufen & Wandern

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Am einen Tag die Schneeschuhe anziehen und am nächsten Tag auf den Schlitten steigen. Oder die Wanderschuhe mal gegen die Langlaufskier tauschen. Worauf auch immer du Lust hast, im Stubaital gibt es im Winter viel zu erleben. Das schöne Tal liegt zentral in Tirol (Österreich), südlich der Stadt Innsbruck. Das Stubaital ist wegen der guten Verbindung mit Innsbruck auch für Wintersportler, die mit Bahn und Bus reisen wollen, ideal!

Werbehinweis: Dieser Artikel enthält Werbung für meinen Kooperationspartner Tourismusverband Stubai Tirol, der mich zu dieser Reise eingeladen hat. Alles, was du in diesem Artikel liest, beruht auf meinen eigenen Erfahrungen und Meinungen.

Winterwandern & Rodeln im Stubaital: Milderaunalm

Von Innsbruck aus fahre ich mit dem Bus ins Stubaital. Dieses Tal liegt etwas südlich der österreichischen Stadt; mit dem Bus sind es noch etwa 40 Minuten bis zum Stubaital. Der Himmel ist strahlend blau und die Sonne scheint. Also bringe ich schnell mein Gepäck in meine Unterkunft und fahre dann mit dem Bus nach Krössbach, einem Ortsteil von Neustift im Stubaital. Über eine asphaltierte Straße gehe ich zum Wanderparkplatz Oberegg, wo die Winterwanderung zur Milderaunalm beginnt. Trotz der milden Temperaturen liegt noch Schnee auf dem breiten Waldweg, was mich sofort in Winterstimmung versetzt. Es ist Nachmittag und die letzten Sonnenstrahlen schimmern zwischen den Bäumen hindurch. Bei der dritten Kurve sausen zwei Jungen auf einem Schlitten vorbei. Dieser Winterwanderweg ist gleichzeitig die Rodelbahn bergab.

Mit jeder Kehre wird der Blick auf die Berge auf der anderen Seite des Tals besser. Es sind der beeindruckende Habicht-Elferkamm und der Serleskamm. Nach knapp eineinhalb Stunden erreiche ich die Milderaunalm. Bevor ich hinunterrodle, genieße ich in der gemütlichen Hütte heiße Schokolade und hausgemachten Topfenstrudel. Dann zeigt mir der Besitzer der Milderaunalm, wo ich mir einen Leihschlitten holen kann. Drei, zwei, eins… Und zack, los geht’s! Mit Vollgas rodele ich durch den Wald hinunter. Die Rodelbahn von der Milderaunalm nach Oberegg ist 4,1 Kilometer lang und führt 470 Meter hinunter. Das heißt: Es geht ziemlich schnell hinunter. Wiiieehuuuu! Es lohnt sich übrigens, manchmal etwas langsamer zu fahren und die fantastische Aussicht auf die Berge zu genießen – gerade am späten Nachmittag ist sie wie ein Gemälde!

Wandern & rodeln Milderaunalm im Stubaital

  • Distanz: 10,4 km (6,3 km wandern und 4,1 km rodeln)
  • Höhenunterschied: ↗ 540 m  ↘ 540 m
  • Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ja, diese Wanderung kann man an der Bushaltestelle „Neustift i. St. Krößbach Edelweiß“ starten. Die Buslinie 590 zwischen Innsbruck und dem Stubaitaler Gletscher hält hier.
  • Gastronomie: Milderaunalm
  • Auf der Milderaunalm lässt sich ein Schlitten für 6 € mieten. Diesen kannst du am Parkplatz am Ende der Rodelbahn abstellen.
  • Wenn du rodeln möchtest, erkundige dich am besten vorher, ob die Rodelbahn geöffnet ist. Entweder auf der Website der Milderaunalm oder in der aktuellen Übersicht der Rodelbanen im Stubaital.
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Wandern im Winter im Stubaital: mit einem Bergführer durch die Stubaier Alpen

„Harald“, sagt er mit tiefer Stimme und drückt mir fest die Hand. Vor mir steht ein großer Mann, der eine grüne Jacke mit dem Logo der International Mountain Leaders trägt. Sein Gesicht verrät, dass er viel Zeit in der Natur verbringt, sein Lächeln ist freundlich. Harald ist genau so, wie ich mir einen Bergführer vorstelle. Heute nimmt er mich mit in die Stubaier Alpen. Unser erstes Ziel: die Falbesoner Nockalm. Auf einer Waldlichtung bleibt Harald stehen. „Das ist eine typische Lawinengefahrenstelle“, sagt er und zeigt auf den Grat oberhalb von uns, „da ist es steil und der Schnee kann plötzlich ins Rutschen kommen. Da wir hier in einer Mulde stehen, kann der Schnee schön hindurch ins Tal rutschen. Die Bäume, die noch da sind, können dann wie Streichhölzer umknicken.“ Ein Stück weiter sehen wir, wie vor kurzem tatsächlich eine Lawine abgegangen ist. Im Tal wurde wegen der Häufigkeit der Lawinen an dieser Stelle die Galerie, ein oberirdischer Betontunnel über der Straße, gebaut. Unterwegs zur Alm erzählt mir Harald viel über die verschiedenen Schneearten. Den Firnsee zum Beispiel, eine körnige Substanz, die durch Gefrieren und Tauen entsteht, haben Wintersportler gerne, aber den Schwimmschnee, große Schneekristalle, die schnell zu Lawinen führen, eher nicht.

Wir sind so ins Gespräch vertieft, dass ich kaum merke, wie viele Höhenmeter wir machen und plötzlich, bei der Nockalm, weicht der Wald einem weiten Panoramablick. Von hier aus kann man wunderbar den Stubaitaler Gletscher und dahinter das Zuckerhütl, die Wildkarspitze und den Daunkogel sehen. Wir genießen eine Weile in Stille und beginnen dann den Abstieg. Als wir fast wieder im Tal sind, setzen wir uns auf eine Bank in der Sonne. „Hast du noch Energie?“ fragt Harald. Denn dann hat er zum Abschluss noch eine Überraschung bereit. Wir gehen ein Stück des WildeWasserWegs, ein Wanderweg entlang der Wasserfälle im Stubaital, den man auch wunderbar im Winter gehen kann. Zuerst gehen wir zur Brücke beim Langetaler Wasserfall. Zwischen den Eiszapfen und den schneebedeckten Felsen fließt das Wasser hinunter. Wir folgen dem Weg ein Stück flussabwärts und kommen dann zum Ruetz Katarakt, einer tiefen Schlucht, durch die der Reutzbach fließt. Es ist ein krönender Abschluss dieser Wanderung.

Tipp: Jeden Dienstag im Winter findet eine kostenlose geführte Winterwanderung im Stubaital statt. Ein Bergführer von Stubai Alpin führt die Tour. Anmelden kann man sich unter der Telefonnummer +43 (0) 5226 3461. Die Route kann von der von uns gegangenen abweichen, da der Bergführer je nach Wetter, Schnee, Lawinengefahr und Gruppe eine sichere Route auswählt. Bei der Anmeldung erfährst du, welche Route gewandert wird.

Hinweis: Es handelt sich nicht um einen offiziellen, präparierten Winterwanderweg. Auf dem Weg zwischen dem Parkplatz Nürnberger Hütte und der Falbesoner Nockalm besteht möglicherweise Lawinengefahr. Auf dem WildeWasserWeg kann es rutschig sein. Es ist ratsam, diese Winterwanderung mit einem erfahrenen Wander- oder Bergführer zu unternehmen.

Märchenhafter Winter im Stubaital: WinterWandernacht Klaus Äuele

Hast du Lust abends noch etwas im Stubaital zu unternehmen? Die WinterWandernacht in Klaus Äuele ist ein echtes Erlebnis. Stimmungsvolle Beleuchtung, verschiedene Winteraktivitäten wie Eislaufen und Fackelwanderungen, gemütliche Musik und Stände mit Tiroler Spezialitäten: Während der WinterWandernacht verwandelt sich der Ortsteil von Klaus Äuele in ein Winterwunderland. Aktuelle Informationen zur WinterWandernacht gibt es unter Veranstaltungen auf der Website des Stubaitals.

Schneeschuhwanderung im Serlesgebiet: zum Waldraster Jöchl

Bei der Talstation der Serlesbahnen in Mieders liegt ein bunter Haufen von Stöcken und Schneeschuhen. Mit einem breiten Lächeln verteilt Wanderführerin Regina diese an die Gruppe und sagt: „Wer bereit ist, kann mit der Gondel hochfahren, dort die Schneeschuhe anziehen und die Sonne genießen.“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, denn es ist ziemlich kühl an diesem frühen Morgen. Fünfzehn Minuten später sind alle 10 Teilnehmer oben und es geht los. „Heute machen wir eine Schneeschuhwanderung zum Waldraster Jöchl„, sagt Regina, „Wir gehen zuerst ein Stück durch den Wald hinunter. Stellt eure Füße wegen der Schneeschuhe etwas weiter auseinander und achtet auf eventuell freiliegende Baumwurzeln.“ Als wir dann den Weg hinauf zum Waldraster Jöchl nehmen, sehen wir auch viele Spuren von Tourenskifahrern. Regina erklärt, dass es sich auch um eine beliebte Skitourenroute handelt, weil sie durch den Wald auch bei Föhnsturm oder starkem Schneefall relativ sicher ist.

Je höher wir kommen, desto besser wird die Aussicht. In der Tiefe liegt Innsbruck und dahinter das Karwendelgebirge. Auf der anderen Seite haben wir einen guten Blick auf die Serles, die wie eine freistehende Pyramide über die anderen Berge thront. Erstmals bestiegen wurde der Berg von Georg Ernstinger im Jahr 1579. Auf dem Weg dorthin fiel ihm auch das ungewöhnliche Wasser bei Maria Waldrast auf. Maria Waldrast ist der höchstgelegene Wallfahrtsort Tirols und das Wasser, das aus der Quelle neben dem Kloster kommt, ist rechtsdrehend. Aus diesem Grund und wegen des langen Weges, den das Wasser durch das Kalkgestein zurücklegt, bevor es aus der Quelle sprudelt, werden dem Wasser besondere Eigenschaften zugeschrieben. Zum Kloster gehört auch eine kleine Kapelle im Wald, an der wir vorbeigehen. Wir haben noch Zeit, sagt Regina, also passen wir die Route an und steigen zum Kloster hinunter, um es von innen zu besichtigen. Nach einem Schluck frischem Wasser wandern wir zurück zu den Serlesbahnen. Doch bevor wir mit der Gondel ins Tal fahren, machen wir es uns auf der Terrasse vom Bergrestaurant Köppeneck gemütlich und genießen die Sonne und Tiroler Spezialitäten.

Geführte Schneeschuhwanderung bei den Serlesbahnen in Mieders

  • Distanz: 7,2 km
  • Höhenunterschied: ↗ 350 m  ↘ 350 m
  • Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ja, die Serlesbahnen in Mieders sind mit der Buslinie 590 zwischen Innsbruck und dem Stubaitaler Gletscher zu erreichen. Mit der Gondel der Serlesbahnen geht es dann hinauf zum Startpunkt der Wanderung.
  • Gastronomie: Bergrestaurant Koppeneck
  • Bitte beachte, dass die Route, die du bei der geführten Tour gehst, von dieser abweichen kann. Die Wanderführerin wird am Tag entscheiden, welche Route aufgrund von Wetter, Schnee und Gruppe geeignet ist.
Schneeschuhwandern Waldraster Jöchl Serlesgebiet Stubaital

Rodeln im Stubaital: 6 Kilometer Rodelspaß auf der Sportrodelbahn Elfer – Neustift

Nach der Schneeschuhwanderung ist es mit der Action für heute noch nicht vorbei. Als ich im Bus zurück zu meiner Unterkunft in Gasteig sitze, beschließe ich spontan, noch einen Zwischenstopp in Neustift einzulegen. Dort fahre ich mit den Elferbahnen hinauf. Die Gondel ist voll: Ich teile sie nicht nur mit vier anderen Mädels, sondern auch mit fünf Schlitten. Wer nämlich mit dem Schlitten auf den Berg fährt, kann anschließend auf der Sportrodelbahn Elfer – Neustift Dorf 6,6 Kilometer hinunterrodeln. Mit einem durchschnittlichen Gefälle von 13% ist diese Rodelbahn etwas für Wintersportler, die ein bisschen Adrenalin mögen.

Ich spüre, wie mein Herz in meiner Brust schlägt, als ich mich auf den Schlitten setze. Los geht’s! Nach der ersten Kurve ist auch das letzte bisschen Nervenkitzel weg und ich fliege mit Vollgas durch den Schnee. Alles, was ich denken kann, ist: “ Dies. Macht. So. Spaß.“ Manchmal geben die Bäume den Blick frei auf das gesamte Stubaital und seine Berge. Ich erwische heute jeden noch so kleinen Sonnenstrahl, bis ich nach einer knappen halben Stunde wieder im Tal bin. Am liebsten würde ich noch einmal den Berg hinauf- und hinunterfahren, aber die Gondel fährt nicht mehr, die Sonne ist hinter den Bergen verschwunden und es ist Zeit, sich in der Sauna des Hotels aufzuwärmen.

Rodelspaß mit der Sportrodelbahn von Elfer nach Neustift

  • Dsitanz: 6,3 km + 300 meter zu Fuß
  • Höhenunterschied: ↘ 808 m
  • Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: ja, Buslinie 590 zwischen Innsbruck und Stubaitaler Gletscher hält an der Haltestelle „Neustift Abzweig Elferbahnen“.
  • An der Talstation der Elferbahnen kann man für 8 € (für den ganzen Tag) einen Schlitten mieten. Kaution: 50 €. Eine einfache Fahrt mit der Gondel kostet 12 € für Erwachsene.
  • Du kannst vorab in der aktuellen Übersicht der Rodelbahnen im Stubaital nachsehen, ob die Rodelbahn geöffnet ist.
Rodeln Elfer Neustift Stubaital

Während meiner Wintersportreise im Stubaital habe ich im Gasteigerhof übernachtet. Das feine Wellnesshotel liegt in Gasteig, einem Ortsteil von Neustift im Stubaital. Jeden Abend wird ein köstliches 5-Gänge-Menü serviert (auch vegetarisch). Das Hotel verfügt über einen Wellnessbereich mit u.a. Bio-Kräutersauna und Dampfbad sowie ein kleines Schwimmbad. Die Bushaltestelle ist etwa 5 Gehminuten vom Hotel entfernt.

Langlauf-Paradis Falbeson im Stubaital

An meinem vierten und letzten Tag im Stubaital tausche ich die Wanderschuhe gegen ein Paar Langlaufskier. Langlaufen kann man im Winter im Stubaital an mehreren Stellen, aber das wahre Langlaufparadies befindet sich in Falbeson. Dieser Ortsteil gehört zu Neustift und liegt fast ganz am „Ende“ des Stubaitals, kurz bevor man nur noch zum Gletscher aufsteigen kann. Durch die Lage von Falbeson zwischen den Bergen bleibt der Schnee gut liegen. Bei Bedarf wird mit Wasser aus dem Fluss künstlich beschneit. So kann man in Falbeson meist den ganzen Winter lang langlaufen.

Um 9:30 treffe ich Langlauflehrer Franz Volderauer von der Langlaufschule Stubai auf der Loipe in Falbeson. Er hat zu diesem Zeitpunkt bereits eine Stunde Training hinter sich. Am Vormittag sind die Loipen meist in bestem Zustand: die perfekte Zeit, um meine Langlaufkünste zu verbessern. Ich bin vor kurzem von der klassischen auf die dynamischere Skating-Langlauftechnik umgestiegen. Und das läuft noch nicht ganz von alleine. Wie ein Entenküken watschele ich die erste halbe Stunde hinter Franz her. Es sieht nicht so aus wie die geschmeidigen Gleitbewegungen von Franz und ich lache über mich selbst.

Wir stehen am Rande der Loipe und Franz erklärt mir die 2:1-Technik. „Man wählt zuerst die Führungsseite. Wenn du einen Hügel entlang läufst, ist das die Seite, wo der Hang ist“, erklärt er. „Wenn das zum Beispiel rechts ist, steckst du die Stöcke in den Boden, wenn dein rechter Fuß auf die Loipe trifft. Wenn man mit links abstößt, lässt man die Stöcke in der Luft. Erst wenn du dich wieder mit rechts abstößt, stößt du die Stöcke in den Schnee.“ Mein watschelnder Entenstil verwandelt sich jetzt in einen Gans-mit-Stöcken-Stil. Die Kraft muss vor allem aus den Beinen kommen und Franz gibt mir den Tipp, die Langlaufskier so weit wie möglich ausgleiten zu lassen, weil sonst viel Energie verloren geht. „Du bekommst noch eine Chance, sonst musst du eine Runde ohne Stöcke laufen“, lacht Franz. Es macht „klick“ in meinem Kopf und von nun an sieht es wirklich nach Langlauf aus. „Kopf hoch, die Aussicht genießen und lächeln“, ruft mir Franz hinterher. Ha, so macht es richtig Spaß.

Nach zwei Stunden Unterricht bei Franz trinke ich ein paar Schlucke Wasser und erkunde dann auf eigene Faust die blauen Loipen in Falbeson. Langläufer kommen hier voll auf ihre Kosten: Es gibt blaue, rote und schwarze Loipen, sowohl klassisch als auch im Skating-Stil. Es ist Mitte Februar und gegen 11 Uhr kommt die Sonne über die Berge – dann ist es absolut herrlich zum Langlaufen in Falbeson. Erst als ich kaum noch vorankomme, ziehe ich die Langlaufskier aus und setze mich auf die Terrasse der Doadler Alm. Die Riesenportion Kaiserschmarrn mit Apfelmus schmeckt nach diesem sportlichen Vormittag unheimlich gut.

Tipp: Eine Übersicht der Loipen im Stubaital mit aktuellen Informationen zur Schneelage gibt es auf der Website des Stubaitals. Eine Ausrüstung kann man u.a. bei Sport2000 Hofer in Neustift mieten.

Winter im Stubaital mit Bus und Bahn

Wintersport und öffentliche Verkehrsmittel: Im Stubaital gehen sie Hand in Hand. Das beginnt schon bei der Anreise. Mit der Bahn geht es nach Innsbruck, z.B. mit DB Winterrail*. Von dort aus geht es mit der Buslinie 590 weiter ins Stubaital. Hast du eine Unterkunft im Stubaital gebucht? Dann ist die Busfahrt Innsbruck – Stubaital und umgekehrt sogar kostenlos. Im Stubaital selbst kann man als Wintersportler den Busverkehr zwischen Schönberg und Mutterberg kostenlos nutzen, sowohl mit den Skibussen als auch mit den Linienbussen.

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